Denke das Nicht-Denken

 Im Zen wird nicht schon wieder Wissen angehäuft. Zen will nicht etwas geben oder vermitteln Zen will eigentlich etwas wegnehmen.

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab. (Indianer)

Wo gibt es Ruhe oder Glück, für den, der nicht das Denken hemmt. (Bhagavadgita Hinduismus)

Versuchst du den Weg zur Wahrheit mit dem Verstand zu finden, erweist sich das als unmöglich. Sobald du den Verstand jedoch fahren läßt, sind da keine Hindernisse mehr.(Sufimeister)                                                                                  

Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge ... (Jesus)

Wollt ihr die Dinge richtig sehen können, dann lasst Euch von niemandem verwirren.  Löst euch von allem los und seid unabhängig.  (Rinzai)

Wenn Lärm die Haut deiner Seele entstellt leg dir den Mond aufs Gesicht und beschweige die Welt.         (Rabbi Nachman )

Die Liebe beginnt da, wo das Denken aufhört. (Meister Eckhart)

Wenn Du es einmal erlebt hast, kannst Du es nicht mehr vergessen.

 

 „Glaube ist unnötig, ebenso wie Ideale. Beide verschwenden Energie, die gebraucht wird, die Entwicklung der Wirklichkeit zu verfolgen, dessen, was ist. Glaube wie Ideale bewirken die Flucht aus der Wirklichkeit, und Flucht bringt kein Ende des Kummers. Das Ende des Kummers ist das Verstehen der Wirklichkeit von Augenblick zu Augenblick. Es gibt weder ein System, noch eine Methode, die zum Verstehen führt; nur eine unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit wird dies erreichen. Meditieren nach einem System heißt, dem auszuweichen, was du in Wirklichkeit bist; es ist sehr viel wichtiger, sich selbst zu verstehen, die ständige Veränderung der Wirklichkeit um sich herum, als zu meditieren, um Gott zu finden oder Visionen zu haben, Gefühlerregungen oder andere Formen der Unterhaltung. Das Erblühen von Liebe ist Meditation“. (Krishnamurti, Meditationen, Diogenes Verlag S. 55)

 

 

Wer den Moment beherrscht, beherrscht das Leben. Den Moment beherrschen, heißt sich selbst besiegen. Sich selbst besiegen heißt den eigenen Gedankenstrom durchschneiden. Sich selbst besiegen beginnt immer wieder mit genau dieser Übung des Durchschneidens: Sanfte Ausdauer in Kraft und Stille. Der Weg zum wesentlichen ist das Ziel. Der Weg ist das Ziel ….  zu Dir selbst.

Der Satz "Gemalter Kuchen stillt keinen Hunger!" ähnelt Aussprüchen wie "Unterlasse alles Schlechte, praktiziere das Gute!" oder "Was kommt denn da?" oder "Ich bin immer ganz dabei!". Denke für einen Augenblick darüber nach.
Wenige haben den "gemalten Kuchen" gesehen, und nicht einer hat den Ausdruck wirklich verstanden. Warum nur? Als ich früher einmal ein paar Fleischsäcke nach ihrer Meinung fragte, stieß ich auf keine Zweifel, auf keinen Durchblick. Sie waren so unbeteiligt, als handelte es sich um das müßige Geschwätz ihrer Nachbarn. (Dogens Shobogenzo 1242)

 

 "Religion ist schädlich, weil sie Leuten beibringt, dass sie ihren Glauben nicht begründen müssen, sie müssen keine Beweise für ihre Glaubensinhalte liefern. Es gilt als tugendhaft, etwas zu glauben, einfach nur, weil es ein Teil der Religion ist und zur Tradition gehört, weil Autoritäten wie Priester es sagen, oder, weil es in heiligen Büchern steht. Doch das sind alles keine guten Gründe zu glauben." (Richard Dawkins)

 

bla, bla, bla ....

wichtig ist das selbständige, dauerhafte Üben zum Abschneiden der Gedanken und darin eine Perfektion zu erlangen. Diesen Zustand zu verfeinern und sich nicht einen Kopf macht indem man lauter komisches Zeug liest, sich von Anderen noch tiefer in die Abhängigkeit hineinlocken lässt. Erst dann bist Du wieder zum ersten Mal wirklich frei.

 

 

 

 

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